Toy Toy is playing at my House...

Das Set-Up ist reduziert: nur die vier Toy Toys – ohne Gesang, Rap oder anderen Schnickschnack. Aber: Who needs Gaststars, when you got those Guys? Continue reading

Das Set-Up ist reduziert: nur die vier Toy Toys – ohne Gesang, Rap oder anderen Schnickschnack. Aber: Who needs Gaststars, when you got those Guys? Continue reading

Hamburgensie #2. Schallplatten mit Hamburg-Bezug – war da nicht noch was? Aber natürlich, Cherie. Die Hanseplatte, der zweitaufgeräumteste Schallplattenshop der Hansestadt (nach Freiheit & Roosen), lag nur drei Fahrradminuten von Hamburgensie #1 entfernt. Und dort wartete Hamburgs zweitbeste Band (nach den Beatles) auf ein ausgesuchtes, fachkundiges Publikum: Boy Division. Ist… Continue reading

Melodiebögen, Magistrale, Sichtachsen, Rhythmus, Statik, Silben, Baustoffe, Hackebeil und Ampel-Pampel – the world according to Palais Schaumburg ist künstlich, verschoben und albern – aber mit Fundament: Hindemith und Schwitters To A Disco Beat Pop-Avantgarde after all these years? Über 40 Jahre nach ihrer Gründung bleiben sie musikalisch weiterhin ohne Anbindung… Continue reading

Hätte Hamburg Platz für echte eigene Stars, Tan U aka Tan LeRacoon wäre ein Platz sicher. Seit 40 Jahren umtriebig in Sachen Musik, als Fanzine-Macher in der frühen Punk-Szene, Begleitmusiker, Konzertveranstalter, Manager von u.a. Ari-Up, aktiv beim Reeperbahn Festival und als Solokünstler. Er spielte mit Ikonen wie Nikki Sudden, managte… Continue reading

Archive post in Memory of Terry: We came for three old men – but also got introduced to a young lady. The night the Specials played in Hamburg for the fourth time. Supporting herself Though we didn’t get treated to the great The Tuts as a support band like on… Continue reading

Er war einer der frühen, echten Punks. Einer, der schnell erkannte, wo die wahre Energie liegt. Aber ob er wirklich eigenes Talent besaß, war lange fraglich. Mit „Kings Of The Wild Frontiers“ erfand er den doppelten Lutz im Pop und brachte Sex und andere Albernheiten in den (Post-) Punk zurück…. Continue reading

Natürlich war es schnelle Musik mit Stromgitarre – aber von der Physiognomie eben nicht groß, fest, hart wie Rrrrrrock sondern dürr, zickig und scharf. Ein Sound, den die Band leider schnell verlor als sie zu den neuen Rolling Stones wurden; mit Konzept-Alben und (auch gelungenen) Ausflügen in aktuelle Sounds (dort „Miss You“… Continue reading

Er sah immer noch ein bisschen so aus, als sei er ein herausgewachsener Schuljunge mit ewigem Liebeskummer. Dabei ist nicht sicher, ob der Hauptgrund dafür die Songtexte oder sein Erscheinen war. Doch ein Blick auf sein musikalisches Vermächtnis deckt auf, dass Pete Shelley – mit bürgerlichem Namen Peter Campbell McNeish… Continue reading

Die Geschichte wird immer aus Sicht der Sieger und Mächtigen erzählt. Wäre die Welt gerechter, wäre womöglich GERD die größte Band der Welt Stellt Euch vor: Suzi Quatro am Bass, Ian Hunter am Gesang, Mick Ronson an der Lead Gitarre und Don Powell (nach dem Autounfall ohne Haare) an den… Continue reading

Nach dem großartigen Gig im Molotow im letzten Jahr – diesmal im Knust: The Idles wieder in Hamburg – nur voller, länger, lauter! Und so sah es auch das Publikum: 80 % Männer, die fast reflexartig ihre gelernten Rock-Verhaltensweisen ausübten: pogoen, gröhlen und irgendwas mit Zeigefingern. Dabei sind die Idles… Continue reading
Keine Frauenband „We’re not musicians“, Sängerin Ari Up ließ schon früh keinen Zweifel aufkommen: The Slits waren keine Frauenband – sie waren eine Gang, bei der Frauen auf die ihnen gesellschaftlich zugeteilten Rollen pfiffen. Und um das unüberhörbar zu machen, nutzten sie dafür eben Instrumente. „Here to be heard“ -… Continue reading

„It was a lonely tuesday evening in 1975“, so beginnt Danny sein Ramones-Märchen. Eigentlich wollte er etwas über Patti Smith schreiben, die live im CBGB’s auftreten sollte. Aber Johnny, Joey, Dee Dee und Tommy nervten ihn so lange, bis er schließlich einwilligte, zu ihrem nächsten Konzert zu gehen. Nach 40… Continue reading